Winter wonderland

In diesem Januar kamen wir auch in der Nordheide in den Genuss eines kleinen Wintermärchens. Dazu ein paar Impressionen aus dem Wilden Garten.

Verschneite Landschaft strahlt für mich immer eine große Ruhe aus. Selbst der Bambus bewegt sich kaum unter dem lastenden Schneegewicht. Kater Georgie guckt sich die weiße Pracht lieber nur von der warmen Fensterbank aus an
14 cm Schnee auf einen Schlag: Das gab es bei uns den vergangenen Jahren selten. Angesichts der drohenden Minusgrade im zweistelligen Bereich eine willkommene Isolierschicht auf dem Boden
Am Rande des Obsthofs fallen Sonnenstrahlen auf die Blätter von Fargesia nitida ‚Viking‘
Obwohl seit Jahrzehnten nicht mehr beschnitten, tragen die alten Apfelbäume immer noch tüchtig. Viele der kleinen Martini-Äpfel hängen bis in den Januar/Februar am Baum – sehr zur Freude der Amseln, die sich begeistert darüber hermachen
Der Schnee betont die bogig-filigrane Struktur von Lonicera tatarica
Hier sitzt ein kleiner Trupp unserer Hundertschaft an Buch- und Bergfinken (Stieglitze sind sonst auch noch dabei) auf einer jungen Birke. Gleich werden sie sich wieder mit Schwung in das Blühfeld stürzen, um letzte Sämereien rauszupicken
Die goldgelben Halme von Phyllostachys aureosulcata ‚Spectabilis‘ leuchten im Schneeweiß
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