{"id":2599,"date":"2018-06-29T09:06:20","date_gmt":"2018-06-29T09:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wildgardening.de\/?p=2599"},"modified":"2018-06-29T09:06:20","modified_gmt":"2018-06-29T09:06:20","slug":"endlich-nuesse-der-garten-im-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wildgardening.de\/?p=2599","title":{"rendered":"Endlich N\u00fcsse \u2013 der Garten im Juni"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2612\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Knautia.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Knautia.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Knautia-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>14 Jahre sind seit dem Einbuddeln der Nuss ins Land gegangen \u2013 jetzt wird das Warten belohnt: Unser Walnussbaum tr\u00e4gt zum ersten Mal Fr\u00fcchte! Und gar nicht wenige, wie ein intensiv suchender Blick durch die Krone zeigt. Die Erntezeit beginnt im September\/Oktober, wenn sich die \u00e4u\u00dferen gr\u00fcnen Fruchtschalen abl\u00f6sen und die Steinfr\u00fcchte zu Boden fallen. Fragt sich allerdings, ob Eichh\u00f6rnchen, Kr\u00e4hen, H\u00e4her und Co. bis zum optimalen Zeitpunkt warten \u2013 oder vorher zur Tat schreiten. Ob wir \u00fcberhaupt in den Genuss von ein paar k\u00f6stlich frischen Waln\u00fcssen kommen? Aber egal wie die Ernteverteilung ausf\u00e4llt: Der Baum ist ein sch\u00f6ner Blickfang im Garten \u2013 mit noch ordentlich Wachstumspotenzial.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2605\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Waln\u00fcsse.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Waln\u00fcsse.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Waln\u00fcsse-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Eine dicke gr\u00fcne Schale umschlie\u00dft sch\u00fctzend die Steinfrucht<\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2610\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Juglans_regia.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Juglans_regia.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Juglans_regia-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Zeigt schon in jungen Jahren Pr\u00e4senz: <em>Juglans regia<\/em>. Durch fr\u00fchen Rehverbiss hat sich ein Dreist\u00e4mmchen entwickelt. Entsprechend ausladend ist bereits die Krone<\/h5>\n<p>Einen eher kleinen, aber ziemlich ungew\u00f6hnlichen und recht seltenen Blickfang im Juni-Garten bietet <em>Rosa roxburghii<\/em>: stachelige Hagebutten, die an Kastanien erinnern. Daher wird sie \u2013 klar \u2013 auch Kastanien-Rose genannt. Durch das sommerliche Fr\u00fchjahr erschienen die ungef\u00fcllten, zarten hellrosa Bl\u00fcten diesmal etwas zeitiger und haben sich jetzt zu attraktiven Fr\u00fcchten entwickelt.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2607\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Rosa_roxburghii.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Rosa_roxburghii.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Rosa_roxburghii-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><em>Rosa roxburghii<\/em> passt mit ihrem sparrigen Habitus gut in eine gemischte Hecke aus Wildrosen und anderen Vogeln\u00e4hrgeh\u00f6lzen<\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2608\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Rosa_rox_Hagebutte.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Rosa_rox_Hagebutte.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Rosa_rox_Hagebutte-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Die stachelbewehrten Hagebutten gaben der Rose ihren deutschen Namen: Kastanien-Rose<\/h5>\n<p>Alle Jahre wieder ein Highlight bei den Geh\u00f6lzen: die opulente \u2013 und meist zeitgleiche \u2013 Bl\u00fcte des \u201ePower-Couples\u201c <em>Cornus kousa var. chinensis<\/em> und <em>Rosa \u201aPaul\u2019s Himalayan Musk\u2019<\/em>. Da der Chinesische Blumen-Hartriegel der Ramblerrose inzwischen gef\u00e4hrlich nahekommt, muss hier ein j\u00e4hrlicher R\u00fcckschnitt erfolgen (bei Ramblerrosen \u2013 ausreichend Platz vorausgesetzt \u2013 sonst nicht n\u00f6tig, auch bei Blumen-Hartriegeln sollte man m\u00f6glichst nicht zur Schere greifen). Denn die enorm w\u00fcchsige <em>\u201aPaul\u2019s Himalayan Musk\u2019 <\/em>mogelt ihre langen Triebe ganz unauff\u00e4llig zwischen die Cornus-Zweige und sie h\u00e4tte auch gar kein Problem damit, nach und nach den ganzen Baum unter ihrer Bl\u00e4tter- und Bl\u00fctenmasse verschwinden zu lassen. Daher ist in jedem fr\u00fchen Fr\u00fchjahr der Griff zur Schere mit Teleskopstab angesagt. Das Unterfangen kann nur in der blattlosen Zeit stattfinden: Durchblick ist vonn\u00f6ten. Lege artis w\u00e4re bei nicht remontierenden Ramblern \u2013 wenn es denn unbedingt sein muss \u2013 ein Schnitt nach der Bl\u00fcte. Die ausgepr\u00e4gte Neigung von <em>\u201aPaul\u2019s Himalayan Musk\u2019<\/em>, Dinge unter sich verschwinden zu lassen (bei uns: einen Birnenbaum), kann man sich nat\u00fcrlich auch wunderbar zunutze machen: Eine trostlose Mauer oder ein h\u00e4sslicher Schuppen (acht bis zehn Meter H\u00f6he \u2013 kein Problem) wandeln sich nach einigen Jahren in eine wahre Rosenpracht.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2600\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Cornus_Rosa.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Cornus_Rosa.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Cornus_Rosa-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Die wei\u00dfen Hochbl\u00e4tter von <em>Cornus kousa var. chinensis <\/em>wetteifern mit den zartrosa Bl\u00fcten von <em>\u201aPaul\u2019s Himalayan Musk\u2019<\/em><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Bleiben wir noch kurz bei den Geh\u00f6lzen. Im Juni\/Juli spielen auch die Per\u00fcckenstr\u00e4ucher ihren ersten Trumpf aus (der zweite folgt im Herbst mit einer spektakul\u00e4ren Blattf\u00e4rbung): An langen, fein behaarten endst\u00e4ndigen Rispen erscheinen zahlreiche kleine Bl\u00fcten. Diese mit Fantasie an Per\u00fccken erinnernden Bl\u00fcten- und Fruchtst\u00e4nde standen Pate bei der deutschen Namensfindung von <em>Cotinus coggygria<\/em>. Zurzeit kommt bei uns auch noch ein dritter Trumpf dieser sch\u00f6nen Str\u00e4ucher zum Tragen \u2013 ihre tolle Trockenheitsresistenz!<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2613\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Cotinus_coggygria_Grace.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Cotinus_coggygria_Grace.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Cotinus_coggygria_Grace-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Wirkungsvolles Zusammenspiel: die purpurroten Bl\u00e4tter von <em>Cotinus coggygria \u201aGrace\u2019 <\/em>mit den rosa \u201eBl\u00fcten-Per\u00fccken\u201c, die hier schon einige kleine Fr\u00fcchte angesetzt haben<\/h5>\n<p>Von den Geh\u00f6lzen zu den Stauden. Trockenheitsresistenz zeichnet auch viele Salbeiarten aus, z. B. <em>Salvia nemorosa<\/em>. Ihre nektarreichen Bl\u00fcten stehen zudem hoch im Kurs bei Bienen und anderen Insekten.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2614\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_nem_schwellenburg.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_nem_schwellenburg.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_nem_schwellenburg-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Starker Akzent: <em>Salvia nemorosa \u201aSchwellenburg\u2019<\/em><\/h5>\n<p>Ein echter Hingucker ist die urspr\u00fcnglich aus Australien stammende Sorte <em>Salvia \u201aLove and Wishes\u2019<\/em>, die allerdings \u2013 wie der Ursprung vermuten l\u00e4sst \u2013 bei uns nicht winterfest ist und es eher etwas feuchter mag. Aber die \u00fcberw\u00e4ltigende Farbintensit\u00e4t ihrer Bl\u00fcten kann auch im Topf bestens in Szene gesetzt werden und lohnt den Aufwand einer frostfreien \u00dcberwinterung unbedingt.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2603\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_Love_Wishes.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_Love_Wishes.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_Love_Wishes-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Noch st\u00e4rkerer Akzent: <em>Salvia \u201aLove and Wishes\u2019<\/em><\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2604\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_Love_Detail.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_Love_Detail.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Salvia_Love_Detail-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Der Farbkontrast von Bl\u00fctenkelch und -krone bei <em>Salvia \u201aLove and Wishes\u2019 <\/em>sorgt f\u00fcr Star-Appeal<\/h5>\n<p>In dieses Farbschema passt auch <em>Dianthus deltoides<\/em>: Die Heidenelke ist bei uns als Bodendecker ganz neu ins Beet gezogen (warum eigentlich erst jetzt?) und beklagt sich nicht \u00fcber Trockenheit. Leicht saure B\u00f6den sind ihr Metier, Kalk mag sie nicht.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2601\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Heidenelke.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Heidenelke.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Heidenelke-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Magentafarbene Bl\u00fcte mit wei\u00dfen Einsprengseln von <em>Dianthus deltoides<\/em><\/h5>\n<p>V\u00f6llig unauff\u00e4llig dagegen und leicht zu \u00fcbersehen sind die Bl\u00fcten an <em>Phyllostachys aureosulcata \u201aAureocaulis\u2019<\/em>, einem unserer erkl\u00e4rten Lieblingsbambusse. Bisher finden sie sich zum Gl\u00fcck nur an wenigen alten Halmen in einem Teilst\u00fcck der Pflanze, aber das muss nicht so bleiben &#8230; Setzen alle Halme Bl\u00fcten an, besteht die Gefahr, dass der Bambus abstirbt. Da hilft nur Daumen dr\u00fccken und auf die Regenerationsf\u00e4higkeit der leptomorphen Art setzen. Wenn es hart auf hart kommt, muss Nachbar <em>Phyllostachys vivax \u201aHuangwenzhu\u2019<\/em> das Areal \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2602\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Bambusbl\u00fcte.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Bambusbl\u00fcte.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Bambusbl\u00fcte-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Vor diesen Bl\u00fcten w\u00fcrde man lieber die Augen verschlie\u00dfen: <em>Phyllostachys aureosulcata \u201aAureocaulis\u2019<\/em><\/h5>\n<p>Zum Schluss noch ein erfreulicher Blick ins Tierreich. Vor einigen Jahren waren sie schon einmal bei uns zu Gast, die Blutb\u00e4ren. Beim Herausrei\u00dfen von fast verbl\u00fchtem Jakobs-Greiskraut (<em>Senecio jacobaea, <\/em>auch Jakobs-Kreuzkraut genannt, es soll sich nicht weiter verbreiten) habe ich die Raupen des Schmetterlings nun wiederentdeckt \u2013 und die Pflanzen nat\u00fcrlich stehen lassen. Genau wie die schwarz-roten Falter signalisieren auch die Raupen ihre Giftigkeit durch eine auff\u00e4llige Farbgebung. Tarnung haben die h\u00fcbschen schwarz-gelb geringelten Tiere gar nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2606\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupe_Bl\u00fcte.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupe_Bl\u00fcte.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupe_Bl\u00fcte-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Blutb\u00e4r-Raupe an ihrer favorisierten Futterquelle <em>Senecio jacobaea<\/em><\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2609\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupe_Blatt.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupe_Blatt.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupe_Blatt-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>Bl\u00fcten und Bl\u00e4tter werden gen\u00fcsslich verspeist<\/h5>\n<h5 style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2611\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupen_Sr\u00e4ngel.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupen_Sr\u00e4ngel.jpg 640w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Raupen_Sr\u00e4ngel-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/>\u00dcbrig bleiben nur kahle St\u00e4ngel von Jakobs-Greiskraut<\/h5>\n<p>Wir freuen uns auf die Schmetterlinge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14 Jahre sind seit dem Einbuddeln der Nuss ins Land gegangen \u2013 jetzt wird das Warten belohnt: Unser Walnussbaum tr\u00e4gt zum ersten Mal Fr\u00fcchte! Und gar nicht wenige, wie ein intensiv suchender Blick durch die Krone zeigt. Die Erntezeit beginnt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/?p=2599\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":2612,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1,9,5],"tags":[63,20,68],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2599"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2599"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2599\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2620,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2599\/revisions\/2620"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2612"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wildgardening.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}