{"id":1764,"date":"2015-04-15T08:37:28","date_gmt":"2015-04-15T08:37:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wildgardening.de\/?p=1764"},"modified":"2015-04-15T08:37:28","modified_gmt":"2015-04-15T08:37:28","slug":"zeigt-rueckgrat-chinaschilf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wildgardening.de\/?p=1764","title":{"rendered":"Zeigt R\u00fcckgrat: Chinaschilf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Gr\u00e4ser sind ja bekanntlich ein wichtiges Thema im Wilden Garten. Es gibt wahrscheinlich keine Blickrichtung bei uns, von der aus man gucken kann, ohne auf ein Exemplar dieser gro\u00dfen Pflanzengruppe zu sto\u00dfen. Auch wenn wir den Rasen ausblenden. Und nat\u00fcrlich die wilden Wiesen, in denen sich ebenfalls viele Arten tummeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr diese Omnipr\u00e4senz sorgen nicht nur die zahlreichen Vertreter unserer dominanten Strukturpflanze: Bambus. Auch aus dem \u2013 inzwischen erfreulich gro\u00dfen \u2013 Angebot an anderen attraktiven Gr\u00e4sern haben einige den Weg in die Beete gefunden. Los ging es mit einem der beeindruckendsten S\u00fc\u00dfgr\u00e4ser f\u00fcr unsere Breiten: <em>Miscanthus<\/em>.<\/p>\n<div id=\"attachment_1765\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_giganteus.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1765\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1765 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_giganteus.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_giganteus.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_giganteus-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1765\" class=\"wp-caption-text\">Miscanthus x giganteus hat sich zu stattlichen Horsten von gut drei Metern H\u00f6he gemausert.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als erstes fiel unsere Wahl auf eine der gr\u00f6\u00dften Spezies der Gattung, das Riesen-Chinaschilf <em>Miscanthus x giganteus<\/em>. Eine wunderbare Pflanze mit sch\u00f6nem Habitus \u2013 oft als wasserfallartig beschrieben \u2013, die einen perfekten Beethintergrund oder Raumteiler abgibt. Ihre \u00dcppigkeit l\u00e4sst sofort einen Hauch von \u201eDschungelfeeling\u201c aufkommen. Apropos \u00fcppig: Man sollte den Platz f\u00fcr das Gras nicht zu knapp bemessen. Es w\u00e4chst zwar horstig \u2013 aber die Horste gehen doch t\u00fcchtig in die Breite. Da sie nach einigen Jahren zudem beginnen, innen etwas zu verkahlen, bietet es sich dann an, die Pflanze im Fr\u00fchjahr vor dem Neuaustrieb aufzunehmen und zu teilen. Achtung: schwei\u00dftreibende Arbeit!<\/p>\n<div id=\"attachment_1768\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_gigant_bl\u00fcte.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1768\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1768 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_gigant_bl\u00fcte.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_gigant_bl\u00fcte.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_gigant_bl\u00fcte-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1768\" class=\"wp-caption-text\">Mit Gl\u00fcck bzw. einer ausreichend langen Vegetationsperiode kommt Miscanthus x giganteus auch bei uns zur Bl\u00fcte. Hier in der Nordheide allerdings bei Weitem nicht jedes Jahr.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz seiner enormen Wuchsleistung ist<em> Miscanthus x giganteus <\/em>erstaunlich anspruchslos und recht trockenheitsvertr\u00e4glich. Im fr\u00fchen Fr\u00fchjahr sieht man sich j\u00e4hrlich mit einem ordentlichen Berg an Biomasse konfrontiert, wenn es hei\u00dft, die alten Halme abzuschneiden, die den Winter \u00fcber noch ein tolles Strukturger\u00fcst im Garten bieten. Wir verwenden die geschredderten Halme als pH-neutrales Mulchmaterial, dessen helle Farbe die Fr\u00fchlingsbeete freundlicher aussehen und besser zur Geltung kommen l\u00e4sst als das Braun von Rindenmulch oder nackter Erde. Auch als kompostierbare Einstreu, beispielsweise im H\u00fchnerstall, bietet es sich an.<\/p>\n<div id=\"attachment_1769\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_gracillimus.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1769\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1769 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_gracillimus.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_gracillimus.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_gracillimus-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1769\" class=\"wp-caption-text\">Die Bl\u00fcten von Miscanthus sinensis \u201aGracillimus\u2019 erscheinen ebenfalls sehr sp\u00e4t im Jahr \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Das tut der Sch\u00f6nheit des Chinaschilfs aber keinen Abbruch.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine gro\u00dfe Sortenvielfalt gibt es bei <em>Miscanthus sinensis<\/em>, dem klassischen Chinaschilf. Sieben Sorten davon stehen zurzeit bei uns im Garten:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr elegant mit feinen Bl\u00e4ttern kommt <em>Miscanthus sinensis \u201aGracillimus\u2019 <\/em>daher. Das Gras bereichert jede Staudenrabatte und bleibt auch nach Sturmb\u00f6en zuverl\u00e4ssig aufrecht.<\/p>\n<div id=\"attachment_1767\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Malepartus_Bl\u00fcte.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1767\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1767 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Malepartus_Bl\u00fcte.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Malepartus_Bl\u00fcte.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Malepartus_Bl\u00fcte-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1767\" class=\"wp-caption-text\">Dank fr\u00fcherer Bl\u00fcte begeistert Miscanthus sinensis \u201aMalepartus\u2019 allj\u00e4hrlich mit seinen gro\u00dfen roten Bl\u00fctenst\u00e4nden, die sp\u00e4ter silbern werden.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine wundersch\u00f6ne Auslese von Erst Pagels ist <em>Miscanthus sinensis \u201aMalepartus\u2019<\/em>. Die w\u00fcchsige und standfeste Sorte ist ein m\u00e4chtiger Hingucker, der bei uns eine H\u00f6he von rund 2,30 Metern (mit Bl\u00fcten) erreicht. Seine tollen Bl\u00fctenrispen setzen gl\u00e4nzend kupferrote Akzente, die nach einigen Wochen zu Silbergrau wechseln. Was wiederum einen wunderbaren Kontrast zur oft orange- und goldgelben Herbstf\u00e4rbung der Bl\u00e4tter bildet. Einer unserer absoluten Favoriten im Wilden Garten.<\/p>\n<div id=\"attachment_1771\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_raureif.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1771\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1771 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_raureif.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_raureif.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_raureif-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1771\" class=\"wp-caption-text\">Raureif verzaubert die Bl\u00fcten von Miscanthus sinensis \u201aMalepartus\u2019.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1770\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_malep_m\u00e4rz.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1770\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1770 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_malep_m\u00e4rz.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_malep_m\u00e4rz.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_malep_m\u00e4rz-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1770\" class=\"wp-caption-text\">Attraktiv bis in den M\u00e4rz hinein: Bei Miscanthus sinensis \u201aMalepartus\u2019 f\u00e4llt das Abschneiden der alten Halme richtig schwer.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bisher leider nicht so \u00fcberzeugend gedeihen bei uns zwei Exemplare von <em>Miscanthus sinensis \u201aMorning Light\u2019<\/em>. Was super schade ist, z\u00e4hlt doch auch diese Sorte wie <em>\u201aGracillimus\u2019 <\/em>zu den besonders eleganten Vertretern ihrer Art. Ich hoffe sehr, dass sie sich in den n\u00e4chsten ein, zwei Jahren noch berappeln, sonst versuchen wir es mit einem Standortwechsel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schwer tut sich im Wilden Garten zudem noch die Ernst-Pagels-Z\u00fcchtung <em>Miscanthus sinensis \u201aSirene\u2019<\/em>. Der Standort ist relativ trocken, das f\u00f6rdert nat\u00fcrlich nicht gerade ein \u00fcppiges Wachstum. Auch hier gilt: noch ein, zwei Jahre beobachten und dann ggf. umsiedeln.<\/p>\n<div id=\"attachment_1766\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_Silberfederbl\u00fcte.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1766\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1766 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_Silberfederbl\u00fcte.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_Silberfederbl\u00fcte.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_Silberfederbl\u00fcte-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1766\" class=\"wp-caption-text\">Mit rund 1,60 Metern H\u00f6he ist Miscanthus sinensis \u201aSilberfeder\u2019 bei uns ein h\u00fcbscher, aber nicht dominanter Blickfang im Beethintergrund.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Chinaschilf-Bl\u00fchsaison startet im Wilden Garten jeden Sommer mit der von Hans Simon stammenden Auslese <em>Miscanthus sinensis \u201aSilberfeder\u2019<\/em>. Ihre Bl\u00fcten wechseln von zartem Rot rasch zu Silber, die Bl\u00e4tter changieren dazu im Laufe der Wochen von Gr\u00fcn \u00fcber Rostrot zu Goldgelb.<\/p>\n<div id=\"attachment_1772\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_strictus.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1772\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1772 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_strictus.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_strictus.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_strictus-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1772\" class=\"wp-caption-text\">Miscanthus sinensis \u201aStrictus\u2019 im Gegenlicht mit den typischen hellen Querstreifen.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutlich sp\u00e4ter dagegen \u2013 und eher selten \u2013 kommt <em>Miscanthus sinensis \u201aStrictus\u2019 <\/em>zur Bl\u00fcte. Das Gras ist auch als Stachelschweingras bekannt und der Name passt tats\u00e4chlich perfekt zum sehr aufrechten Habitus der Pflanze, deren quergestreifte Bl\u00e4tter einen an die aufgerichteten Stacheln des namengebenden Nagetiers erinnern.<\/p>\n<div id=\"attachment_1773\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miscanthus_sin_Strictus.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1773\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1773 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miscanthus_sin_Strictus.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miscanthus_sin_Strictus.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Miscanthus_sin_Strictus-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1773\" class=\"wp-caption-text\">Bl\u00fchte 2014 zum ersten Mal: Miscanthus sinensis \u201aStrictus\u2019<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein echter Eyecatcher ist <em>Miscanthus sinensis \u201aVariegatus\u2019<\/em>, der mit seinen wei\u00dfen L\u00e4ngsstreifen im Blatt wundersch\u00f6ne und volumin\u00f6se helle Akzente ins Beet zaubert. Die alte Sorte ist bei uns eine der w\u00fcchsigsten und so konnten wir durch Abstechen ausufernder Horstr\u00e4nder bereits einige neue Pflanzen gewinnen. <em>\u201aVariegatus\u2019<\/em> kam im Wilden Garten im Dezember 2014 erstmals zur Bl\u00fcte. Das ist aber kein Manko, denn die Sorte entfaltet ihre tolle Wirkung auch ohne Bl\u00fcten einfach durch die gestreiften Bl\u00e4tter.<\/p>\n<div id=\"attachment_1774\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_variegatus.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1774\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1774 size-full\" src=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_variegatus.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_variegatus.jpg 555w, https:\/\/www.wildgardening.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Misc_sin_variegatus-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 555px) 100vw, 555px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1774\" class=\"wp-caption-text\">Miscanthus sinensis \u201aVariegatus\u2019<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00e4ser sind ja bekanntlich ein wichtiges Thema im Wilden Garten. 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